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Was ist Meditation?

Vieles wird als Meditation bezeichnet, was nicht wirklich Meditation ist. Dazu gehören zum Beispiel Visualisierungen und Phantasiereisen, die zwar zu den meditative Übungen gehören, jedoch den Kern der Meditation genau genommen nicht treffen. Meditation bedeutet Gegenwärtig, im Hier und Jetzt zu sein - als Beobachter, stiller Zeuge, ohne Bewertung des Geschehens, einfach da zu sein - ohne Ziele, Absichten und Aufgaben, etwas tun zu müssen.

  • den ständigen Strom der Gedanken zur Ruhe kommen lassen.
  • Achtsamkeit und Bewusstheit für den Alltag zu üben.
  • annehmen, was im Augenblick ist.
  • das Konzept des Ich's zu überschreiten und damit Stille, Leere, Freiheit, Weite, Sein und Frieden zu erfahren.
  • üben, Empfindungen, Gefühle und Gedanken bewusst wahrzunehmen.
  • in der Stille sich zu öffnen für einen Bewusstseinsraum des Nichtdenkens und Nichtwissens und dadurch in Kontakt kommen mit den Kräften der Intuition, Inspiration und Kreativität. ( Anm. Dieser Bewusstseinsraum wird auch transpersonal oder Überbewusstes genannt )

 

Wie meditieren?

Die wesentlichsten Grundlagen für Meditation sind:

  • aufrecht auf Kissen, Bänkchen oder Stuhl mit gerader Wirbelsäule sitzen.

  • den Körper möglichst nicht bewegen.

  • in der Regel die Aufmerksamkeit auf den eigenen Atem richten.

  • bewußtes und regelmäßiges Atmen
  • beim Bewusstwerden von Gedanken immer wieder zur Wahrnehmung des bewußten Atmens zurückkehren.

 

 

 

Wozu führt regelmäßige Meditation? 

Wer regelmäßig meditiert, lebt mehr in der Gegenwart, im Jetzt, anstatt durch zwanghaftes Denken überwiegend in der Vergangenheit oder in der Zukunft zu sein.

  • erhält Kraft und Energie aus dem Jetzt.
  • wird mit mehr Vertrauen und Gelassenheit den Herausforderungen des Alltags begegnen können.
  • wird mit mehr Bewusstheit, Entscheidungen treffen und handeln.
  • wird nicht nur aus dem Verstand heraus handeln sondern auch intuitiv erkennen, was richtig und stimmig ist (innere Stimme, inneres "Wissen").
  • lebt gesünder und mit mehr Freude, weil die Wahrnehmung des augenblicklichen Geschehens durch unsere Sinnesorgane das Genießen der vielen schönen Dinge im Leben steigert oder sogar erst möglich macht.
  • kann erfahren, dass es kein 'ich bin dies oder das' mehr gibt, sondern nur noch ein ICH BIN oder vielmehr WIR SIND.

Dan-Gong Mitglied  Das Dao Gong ist Mitglied des Dan-Gong-Instituts in Lüdinghausen

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